DVB-T2 Startet ab 31.Mai

Hier ist ein Off Topic Bereich in dem über Gott und die Welt erzählt werden kann.

DVB-T2 Startet ab 31.Mai

Beitrag#1 » von .:TBX:. » Montag 28. März 2016, 15:12

Rechtzeitig zu den anstehenden Sportgroßereignissen im Jahr 2016, der Fußball-Europameisterschaft und den Olympischen Sommerspielen, startet in ausgewählten deutschen Ballungszentren das neue hochauflösende Antennenfernsehen DVB-T2 HD. Ab 31. Mai sind die öffentlich-rechtlichen Programme Das Erste HD und ZDF HD unverschlüsselt zu sehen, mit einem Signalschutz versehen werden darüber hinaus die Privatsender RTL, ProSieben, SAT.1 und VOX ausgestrahlt. Die Programme gehen zunächst zusätzlich zur bestehenden DVB-T-Verbreitung in SD auf Sendung. Darauf haben sich die beteiligten TV-Sender mit den Medienanstalten und dem Netz- und Plattformbetreiber Media Broadcast im Rahmen des Umstiegsszenarios zur Einführung von DVB-T2 HD in Deutschland verständigt.
Start über 33 Sendeanlagen

In der ersten Stufe gehen folgende Sendeanlagen ans Netz: Bremen, Schiffdorf (bei Bremerhaven), Lübeck, Hamburg, Kiel, Rostock, Schwerin, Hannover, Braunschweig, Magdeburg, Berlin-Alexanderplatz, Berlin-Schäferberg, Jena, Leipzig, Halle, Wesel, Essen, Dortmund, Düsseldorf, Langenberg (für das zentrale Ruhrgebiet), Wuppertal, Köln, Bonn, Aachen, Hohe Wurzel (bei Wiesbaden), Großer Feldberg/Taunus, Frankfurt, Schoksberg (bei Saarbrücken), Baden-Baden, Stuttgart, Nürnberg, München und Wendelstein/Oberbayern. Die Indoor- und Outdoor-Reichweite ist auf der nebenstehenden Versorgungskarte ersichtlich.
Privatsender werden kostenpflichtig

Der Regelbetrieb mit rund 40 Programmen, überwiegend in HD, soll im 1. Quartal 2017 ebenfalls in diesen und weiteren Ballungsräumen starten. Zeitgleich endet damit die bisher kostenlose und unverschlüsselte Verbreitung privater Programme in SD und im bisherigen DVB-T-Standard. Die öffentlich-rechtlichen Sender bieten ihre Programme auch nach der Umstellung auf DVB-T2 HD unverschlüsselt und kostenlos an. Für den Empfang der meisten Programme der Privatsender in HD-Qualität wird ein technisches Entgelt erhoben, kolportiert wird eine Jahresgebühr von 60 Euro. Der Umstieg auf DVB-T2 erfolgt schrittweise und soll bis Mitte 2019 abgeschlossen sein. Neben der Produktverbesserung sei die Reduktion des Frequenzspektrums für das Antennenfernsehen nach Vorgaben des Bundes ein Grund für die Umstellung.

Der Empfang von DVB-T2 HD setzt ein geeignetes Empfangsgerät voraus. Das kann entweder eine Set-Top-Box sein, mit der bestehende Fernsehgeräte für das neue Antennenfernsehen fähig gemacht werden oder ein Flachbildfernseher der neuesten Generation mit integriertem DVB-T2 HD-Empfangsteil. Wichtig ist dabei, auf das grüne DVB-T2 HD-Logo zu achten, da in Deutschland der Komprimierungs-Standard HEVC verwendet wird. Nur Geräte mit diesem Logo sind für den Einsatz in Deutschland geeignet. Offen ist noch, ob es schon ab Ende Mai Module gegen wird, um die mit Signalschutz versehenen Privatsender entschlüsseln zu können. Mit reinen Free-to-Air-Geräten werden diese nicht zu sehen sein. In jedem Fall soll in Kürze – möglicherweise zur Fachmesse Anga Com im Juni, ein Produktname für das verschlüsselte DVB-T2 HD-Paket fest stehen, ähnlich wie HD+ im Satellitenbereich. Weitere Details zum Umstieg auf DVB-T2 HD sollen in den nächsten Monaten zwischen den Beteiligten festgelegt werden.

Bild

Quelle.
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Beitrag#2 » von zeini » Montag 28. März 2016, 16:49

Auch hier mal klar und deutlich.

Die derzeit erhältlichen Linuxboxen können, auch wenn sie mit einem DVB-T2 Tuner ausgerüstet sind, kein Programm in Deutschland damit in Zukunft empfangen. Diese beherrschen nämlich kein H.265 (HEVC Kodierung), sondern "nur" den Vorgänger H.264.

Nur die VU+ Solo 4k kann derzeit den H.265 Standard (HEVC-Kodierung). Angekündigt wurde auch noch die Zgemma H.5 und die Mutant HD1265.

Ob auch Edision so eine Box im Talon hat, kann ich leider nicht sagen.
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Beitrag#3 » von .:TBX:. » Montag 28. März 2016, 19:15

Aber sicher doch .... [smilie=biggrin.gif]
Und das sogar eine NICHT Linux Box.
Es muß nicht immer Teuer sein.

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Beitrag#4 » von zeini » Montag 28. März 2016, 19:31

Ja, Nicht Linux Boxen gibt es auch andere dafür. [smilie=biggrin.gif]

Wir wollen aber eine Linuxbox, genauer gesagt mit Enigma2 für sowas. [smilie=drinks.gif]
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Beitrag#5 » von .:TBX:. » Montag 28. März 2016, 19:51

Na dann warten wir mal ab, ob noch eine Box mit dem Plus demnächst kommt. [smilie=biggrin.gif]
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Unterschied H.265 zu H.264

Beitrag#6 » von georg4of » Donnerstag 31. März 2016, 15:10

Wird für den "H.265 Standard (HEVC-Kodierung)" gegenüber dem "Vorgänger H.264" eigentlich eine prinzipiell neue Hardware benötigt oder ist DAS letztlich doch nur eine Frage von Software und ausreichender(n) Chipgröße(n)?
Zuletzt geändert von georg4of am Donnerstag 31. März 2016, 15:11, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitrag#7 » von zeini » Donnerstag 31. März 2016, 17:07

Mit entsprechender Rechenpower wäre das sicherlich auch softwaremäßig möglich. Aber nicht bei Settopboxen. Die haben diese Rechenleistung bei weitem nicht.
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